Velo zu verkaufen. Gitarrenunterricht. Fotoausstellung. Katze entlaufen. Brot aus dem Ofen. Babysitting. Konzert am Samstag. Flohmarkt. Töpferkurs. WG-Zimmer gesucht. Äpfel vom Hof.
Rund um dich, genau jetzt.
Kein Algorithmus, keine Likes, keine Follower. Was dir am nächsten ist, kommt zuerst. Du postest mit einem Foto. Man schreibt dir in der App: Deine Nummer und deine E-Mail bleiben verborgen, ausser du gibst sie weiter.

Wie das Anschlagbrett in der Bäckerei, nur besser. Der Flohmarkt am Samstag, das Konzert im Saal, die entlaufene Katze: ein Blick auf den Kiosk, und du weisst, was bei dir in der Nähe läuft.
Eine Geste, und aus den Bubbles wird ein Mosaik: alle Fotos rund um dich, vom nächsten bis zum entferntesten, zum Durchblättern wie ein Magazin.
klimber legt es auf eine lebendige Karte. Du öffnest die App, lässt den Blick schweifen und entdeckst, was gleich nebenan läuft.
Keine Follower, keine Likes, kein Feed zum Nachholen. Du öffnest die App, wann du Lust hast, und was in deiner Nähe ist, ist da.
Du schreibst der Person direkt in der App, ohne deine Nummer oder deine E-Mail angeben zu müssen.
Alle Standorte sind um einige hundert Meter verschoben. Du entdeckst Orte, nie die Adresse von jemandem.
Du streifst über die Karte und öffnest, was dich anzieht. Ein Foto, ein Titel, und dein Post ist online. Eine Nachricht genügt, um zu antworten, ohne deine Nummer angeben zu müssen.
Ja. Lesen, posten, schreiben: alles ist gratis.
Eine E-Mail und ein Pseudonym. Das ist alles.
Niemand. klimber zeigt Orte, nie Adressen.
Per Nachricht, in der App. Deine E-Mail und deine Nummer bleiben verborgen: Du gibst sie nur weiter, wenn du willst.
So lange du willst: einen Tag, eine Woche oder einen Monat.
Du löschst deinen Post oder dein Konto, wann du willst.